Bienenfleißig für mehr Artenvielfalt

„Guter Start aber noch nicht in trockenen Tüchern“ Der Unterstützerkreis hatte auch in der Kreisstadt zu einem gemeinsamen Start von „Rettet die Bienen“ in`s Rathaus eingeladen. Nach den ersten zwei Tagen ziehen die Initiatoren des Volksbegehrens jetzt auch eine erste Zwischenbilanz zum Start. Gemessen an den Erfahrungen bisheriger Volksbegehren sei dieser gut gelungen.

Wir werden aber bei den Aktivitäten nicht nachlassen“, betont Landkreissprecher Klaus Seufzger. In trockenen Tüchern sei das nämlich erst am Abend des 13. Februar. „Dran bleiben“, so dann auch sein Appell an die Bevölkerung. Die Erstunterzeichner am Rathaus berichteten von bisher durchwegs positiven Äußerungen der Bevölkerung. Seufzger, befragt nach Auswirkungen der Gegenkampagne des Bauernverbands: „Das motiviert sogar viele Leute zum Gang auf´s Rathaus“. „Jetzt erst recht“, sei vielfach der Beweggrund. Wenn die landwirtschaftliche Berufsvertretung dermaßen quer schieße, dann müsse ja ein Grund für die Notwendigkeit des Volksbegehrens vorliegen. Das sei vielfach der Tenor aus Äußerungen von Passanten, die von unseren „Rathauslotsen“ angesprochen würden, so die Volksbegehrensinitiatoren. Vor Ort positiv aufgenommen werde auch die überregionale Unterstützung von Seiten vieler prominenter Persönlichkeiten, so die Erfahrung. Angefangen von Schauspielern wie Michaela May und Udo Wachtveitl, über kirchliche Vertreter wie Bambergs Bischof Schick bis hin zu Politikern wie Josef Göppel, langjähriger Vorsitzender des CSU-Umweltarbeitskreises hätten sich viele Persönlichkeiten zum Teil auf Videos als Unterstützer geoutet. Wer das Volksbegehren unterstützen will kann sich noch bis zum 13. Februar im Rathaus eintragen. Dazu müssen die Städte und Gemeinden auch Sonderöffnungszeiten am Wochenende und am Abend anbieten. In den meistern Rathäusern wird das der Donnerstag und das kommende Wochenende sein.

Engagierte Bürger als Erstunterzeichner vor dem Rathaus

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